Seit Anfang des Jahres kreisen in meinem Kopf (aufgrund meiner chronischen Erkrankung) immer häufiger folgenden Fragen:

Meine persönliche kritische Infrastruktur

  1. Mein Sauerstoffkonzentrator und meine Inhaliergeräte laufen mit Strom - was mache ich wenn dieser ausfällt?
  2. Was mache ich, wenn es Lieferengpässe bei Medikamenten und Hilfsmitteln gibt?
  3. Was wenn die medizinische Versorgungd (z.B. Physiotherapeut und Ärzte) nicht mehr sichergestellt ist?

Zu 1:
Die Frage des Stroms lässt sich, auch wenn nicht ganz billig, mithilfe eines Stromerzeugers (Generator) für eine kurze Zeit abdecken.
Natürlich setzt dies eine gewisse Menge an Kraftstoff voraus, einen Ort im freien und genug Verlängerungskabel.
Alternativ zu Generator könne Mensch Solarenergie nutzen aber dafür braucht es dann Speichermöglichkeiten.

Zu 2:
Die Frage der Hilfsmittel und Medikamente lässt sich insoweit lösen, dass Mensch sich einen Vorrat anlegt. Hierbei benötigt Mensch natürlich Platz und
die Ärzte müssen mitspielen. Ich versuche die nötigsten Dinge für ein bis zwei Monate auf Vorrat zu haben. Nicht vergessen, die Vorräte regelmäßig
aufzubrauchen und zu erneuern. Medikamente halten zwar länger als angegeben aber sicher ist sicher!

Zu 3:
Schwieriger wird es dann, wenn die medizinische Versorgung zusammenbricht. Sprich Mensch nicht mehr zum Hausarzt kommt,
da die öffentlichen Verkehrsmittel streiken oder die Krankenhäuser (wie während Corona) überfüllt sind.

Weiterführende Links:
https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/vorsorge_node.html

Ich werde den Beitrag immer weiter ergänzen und freue mich über Rückmeldung